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Fünf Tote nach Unwettern in Süditalien

Fünf Tote nach Unwettern in Süditalien
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Bei schweren Unwettern in Süditalien sind innerhalb weniger Stunden fünf Menschen ums Leben gekommen. Glück im Unglück hatten die Reisenden im Schnellzug Mailand-Tarent: Zwanzig von ihnen erlitten leichte Verletzungen, als der Zug nach einem Erdrutsch in der Nähe der apulischen Hauptstadt Bari entgleist.

Die Provinzen Apulien und Kalabrien sowie Sizilien waren von den Unwettern am stärksten betroffen. Beim Einsturz einer Brücke in Apulien starb eine dreiköpfige Familie. Ihr Auto stürzte in einen Fluss. Zwei weitere Menschen wurden vermisst, Taucher suchten nach Überlebenden. Ein weiterer Mann starb ebenfalls in Apulien, als sein Auto von einer Schlammlawine erfasst wurde.

Ein weiteres Opfer wurde in der Nähe der Stadt Catania auf Sizilien gemeldet. In weiten Teilen Süditaliens kam es zu Überschwemmungen. Der Zivilschutz sprach von ungewöhnlich intensiven Niederschlägen, wie sie nur alle hundert Jahre vorkämen.