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Letzte Chance für Eurotunnel

Letzte Chance für Eurotunnel
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Heute entscheidet sich das Schicksal des angeschlagenen Eurotunnel-Konzerns. Das Pariser Handelsgericht befindet über den Antrag des Unternehmens auf Gläubigerschutz. Davor kommt das Konzern-Management mit Vertretern der Haupt-Gläubiger sowie des Anteilseigners Deutsche Bank zusammen. Die Eurotunnel-Gesellschaft, die den Ärmelkanal betreibt, hat rund neun Milliarden Euro Schulden. Im Frühjahr gab es bereits einen Umschuldungsplan, der das Defizit auf etwa die Hälfte reduziert hätte. Doch die Einigung scheiterte unter anderem an den Einwänden der Deutschen Bank. Das französisch-britische Unternehmen leidet vor allem unter dem zu geringen Verkehrsaufkommen. Durch die niedrigen Einnahmen können die Ausgaben für den Bau des Tunnels nicht zurückgezahlt werden.

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