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USA verlangt stärkere Beteiligung Frankreichs an UN-Truppe für den Libanon

USA verlangt stärkere Beteiligung Frankreichs an UN-Truppe für den Libanon
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Die UN-Friedenstruppe für den Libanon nimmt allmählich Gestalt an. 23 Staaten haben bislang Truppenkontingente zugesagt. Geplant ist, die UN-Friedenstruppe UNIFIL im Südlibanon von derzeit 2000 auf 15.000 Soldaten aufzustocken.

Unklarheit besteht aber noch darüber, wer die Truppe führen soll, nachdem Frankreichs Beitrag vorerst eher klein ausfallen wird.

US-Präsident George W. Bush forderte Paris zu mehr Engagement auf. Es kämen unterschiedliche Signale von französischer Seite, so Bush in Camp David. Seine Administration hoffe auf eine stärkere Beteiligung Frankreichs.

Unterdessen brachte sich Italien als mögliche Führungsnation ins Gespräch.

Aus Regierungskreisen verlautete, Rom könne womöglich bis zu 3.000 Soldaten in den Libanon entsenden.

Sichere Zusagen haben die Vereinten Nationen unter anderem auch von Indonesien und Malaysia.

Israel will allerdings nur Länder akzeptieren, mit denen es diplomatische Beziehungen unterhält.

Dies könnte den Beitrag Indonesiens und Malaysias gefährden.

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