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Anführer des al-Qaida-Terrornetzwerks im Irak angeblich bei Gefecht getötet

Anführer des al-Qaida-Terrornetzwerks im Irak angeblich bei Gefecht getötet
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Der Chef des Terrornetzwerks al-Qaida im Irak, Abu Ajub al-Masri, ist nach offiziellen Informationen aus Bagdad ums Leben gekommen. Aus dem Innenministerium hieß es, al-Masri sei bei einem Gefecht zwischen rivalisierenden sunnitischen radikalen Gruppen getötet worden. Der aus Ägypten stammende Extremist soll nach dem Tod des Jordaniers Abu Mussab al-Sarkawi im vergangenen Juni Anführer der Terrorgruppe im Irak geworden sein. Al-Masri soll in Tadschi nördlich von Bagdad getötet worden sein. Seine Leiche wurde noch nicht gefunden und identifiziert. Ein Sprecher der US-Truppen im Irak, es gelte die Informationen über den Tod al-Masris zu überprüfen. Nach Angaben amerikanischer Sicherheitsdienste war der Extremist in Afghanistan ausgebildet worden. Irakische Sicherheitskräfte oder US-Truppen waren an den Gefechten in Tadschi nicht beteiligt.

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