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Trauer nach Flugzeugabsturz

Trauer nach Flugzeugabsturz
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Nach dem Absturz eines kleinen Linienflugzeuges in französisch Polynesien haben sich Angehörige der Opfer und Einwohner der Insel Moorea zu einem Trauergottesdienst versammelt. In der Halle waren die 16 bisher geborgenen Opfer des Unglückes aufgebahrt. Wegen der Dunkelheit mussten die Rettungskräfte die Suche nach den verbliebenen Insassen des Flugzeuges einstellen. Die zweimotorige Maschine der Air Moorea wollte von der kleinen Insel in die Hauptstadt Papeete auf Tahiti fliegen, stürzte aber schon bald ins Meer. Der Flug dauerte nur wenige Sekunden.

An Bord befanden sich der Pilot und 19 Passagiere. Darunter waren nach Angaben neuseeländischer Medien 2 Mitglieder der pazifischen Delegation der Europäischen Union. Sie gehörten dem Europäischen Entwicklungsfonds an. Die Retter machen sich keine Hoffnung mehr, noch Überlebende zu finden. Die Suche wird beim Morgengrauen fortgesetzt. Zur Ursache des Absturzes ist noch nichts bekannt.

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