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Hoffnung in Kalifornien

Hoffnung in Kalifornien
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In Südkalifornien hat sich die Lage entspannt. Die Winde, die die schlimmsten Brände in der Geschichte des US-Bundesstaates angefacht hatten, ließen nach. Nach einem fünftägigen Kampf gegen das Inferno, gelang es der Feuerwehr, die ersten Brände unter Kontrolle zu bringen. Allein im Bezirk San Diego haben die Feuer einen Schaden von schätzungsweise einer Milliarde Dollar angerichtet. Vom Süden bis in den Raum von Los Angeles sind 1.700 Quadratkilometer Land in Asche gelegt worden – eine Fläche doppelt so groß wie Berlin. Mindestens 1.600 Häuser wurden zerstört, die Menschen stehen verzweifelt vor den Trümmern.

In mindestens zwei Fällen wird Brandstiftung als Ursache für die riesigen Feuer vermutet. Andere Brände wurden vermutlich durch gerissene Stromleitungen ausgelöst. Die Polizei setzte eine hohe Belohnung für Informationen über mutmaßliche Täter aus. Mindestens fünf Menschen kamen bei den Bränden ums Leben.

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