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Arbeitsplatzkürzungen bei Alcatel-Lucent

Arbeitsplatzkürzungen bei Alcatel-Lucent
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Der Telekommunikationsausrüster Alcatel-Lucent hat angekündigt, 4000 weitere Stellen zu streichen. Die erneute Kürzung wurde anläßlich der Veröffentlichung der Zahlen für das dritte Quartal bekanntgegeben. Bereits im Februar hieß es, dass statt der geplanten 9000 mindestens 12.500 Arbeitnehmer gehen müssen. Mit den neuerlichen Streichungen will Firmenchefin Patricia Russo über 2 Millarden Euro einsparen.

Die Angestellten haben bereits mit Arbeitsniederlegungen gedroht. Zuletzt hatte Alcatel-Lucent zahlreiche Negativ-Schlagzeilen gemacht. Die französische Alcatel war vor rund einem Jahr mit dem US-Konzern Lucent verschmolzen und hat seither drei Gewinnwarnungen ausgeben müssen. Innerhalb dieses Zeitraums haben die Aktien des Telekom-Ausrüsters 39 Prozent ihres Wertes verloren.

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