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Obama in Nevada knapp vor Clinton

 Obama in Nevada knapp vor Clinton
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Bei den Demokraten geht es in Michigan um nichts. Weil die Vorwahlen vorverlegt wurden, haben Michigans Delegierte beim Nominierungsparteitag in Denver kein Stimmrecht. Bei ihrem Wahlkampf in New York versuchte Senatorin Clinton die Wellen zu glätten, die sie mit einer Bemerkung, die als gegen die schwarze Bürgerrechtsbewegung gerichtet empfunden wurde, ausgelöst hatte.

Die demokratische Basis scheint Clinton die Entgleisung nicht zu verübeln: “So ist das in der Politik, da sagt man mal etwas schlechtes, aber ich werde meine Entscheidung nicht auf einen Ausrutscher stützen”, meint eine schwarze Demokratin, eine andere sagt: “Ich stimme nicht für jemanden, weil er ein Afro-Amerikaner oder eine Frau ist. Wir müssen für den stärksten stimmen. Amerika ist eine Regenbogennation”.

Auch Senator Obama, der sich in den Meinungsumfragen für die Caucusses in Nevada vor Clinton geschoben hat, versucht die Situation zu entschärfen.

Es gehe doch um ein Amerika, das für alle da ist. Dafür kämpfe er, rief er seinen Anhängern in Reno zu.