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Die Stimmungslage unter den internationalen Führungskräften in Nordamerika und Europa ist deutlich schlechter als noch vor einem Jahr.

 Die Stimmungslage unter den internationalen Führungskräften in Nordamerika und Europa ist deutlich schlechter als noch vor einem Jahr.
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Das wurde zu Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos deutlich. Zu dessen Eröffnung war auch Condoleeza Rice erschienen, vermutlich zum letzten Mal in ihrer Eigenschaft als US-Außenministerin.

Ursache der tiefen Skepsis sind die Folgen der US-Hypothekenkrise für die Weltkonjunktur. Diese Folgen werden immer mehr an den Finanzmärkten sichtbar. Eine Rezession oder ein Börsencrash habe weit mehr als nur wirtschaftliche Konsequenzen, sagt Andre Schneider vom Weltwirtschaftsforum.

Dies in Davos zu debattieren sei geradezu Pflicht. Das Ganze auf informelle Art und nicht unter den Zwängen einer Regierung oder eines Konzerns. Die Turbulenzen an den internationalen Börsen spielen bei dem Treffen der rund 2500 Spitzenvertreter aus Wirtschaft und Politik eine herausragende Rolle.

Unter den Gästen befinden sich 13 Chefs von Zentralbanken sowie zahlreiche Finanzminister aus Industrie- und Entwicklungsstaaten. Das Forum in Davos geht noch bis zum Sonntag.