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Gewaltwelle in Südafrika hält an

 Gewaltwelle in Südafrika hält an
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In den Armenvierteln der südafrikanischen Wirtschaftsmetropole Johannesburg sind seit Freitag mindestens 12 Menschen getötet worden. Der Fremdenhass richtete sich vor allem gegen Menschen aus Simbabwe aber auch aus anderen Nachbarländern Südafrikas. Wie die Polizei berichtete, wurden Menschen bei lebendigem Leib verbrannt, andere zu Tode geprügelt. Hunderte wurden verletzt, Tausende sind auf der Flucht. In Kirchen, Gemeindesälen und bei der Polizei suchen sie Zuflucht.

Am Sonntag hatte sich die Gewalt auch auf das Stadtzentrum ausgebreitet. Zahlreiche Häuser und Geschäfte waren geplündert worden. – Die fremdenfeindlichen Ausschreitungen hatten vor einer Woche in Alexandra am Rand von Johannesburg begonnen.

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