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Olmert zu Besuch bei Bush

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US-Präsident George W. Bush hat den Iran als “existenzielle Bedrohung” des Friedens bezeichnet. Das sagte er bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert in Washington. Die Welt müsse das Land sehr ernst nehmen, so Bush. Er sagte weiter, die US-Regierung werde nicht zulassen, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen gelangt.

Olmert hatte zuvor eine entschiedenere Haltung gegenüber der Führung in Teheran gefordert. Olmert brachte auch eine Wunschliste für eine militärische Ausrüstung ins Weiße Haus. Medienberichten zufolge zählen dazu neben Kampfjets auch computergesteuerte Langstreckenraketen. Bei den Gesprächen ging es auch um die Entwicklungen seit der Nahost-Friedenskonferenz im vergangenen November im amerikanischen Annapolis. Keiner der beiden wiederholte aber das Ziel den Abschluss eines Friedensvertrages zu erreichen, noch bevor Bush im Januar kommenden Jahres abtritt.

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