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Verhandlungen zwischen USA und Irak in der Sackgasse: Irak sieht seine Souveränität bedroht

 Verhandlungen zwischen USA und Irak in der Sackgasse: Irak sieht seine Souveränität bedroht
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Die Gespräche zwischen dem Irak und den USA über ein längerfristiges Sicherheitsabkommen sind offenbar an einem toten Punkt angelangt. Bei den Verhandlungen soll eine Übereinkunft erzielt werden, die es den US-Soldaten erlaubt, auch nach dem Auslaufen des UN-Mandats am 31. Dezember 2008 im Land zu bleiben. Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki allerdings kritisierte, dass die Forderungen der USA eine Verletzung der Soveränität des Irak darstellten. Wie Mailiki sagte, sei es unmöglich, die Erlaubnis für die US-Streitkräfte, Iraker festzunehmen oder Terroristen zu bekämpfen, noch auszuweiten.

Über den genauen Inhalt der Gespräche wurde nichts bekannt. Die Verhandlungen sollen jedoch trotz der Unstimmigkeiten fortgesetzt werden, um doch noch eine Einigung zu erzielen. Andernfalls müsste sich die nächste US-Regierung erneut mit der Thematik beschäftigen.

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