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Wahl in Simbabwe: Demonstrationen und Verurteilungen

Wahl in Simbabwe: Demonstrationen und Verurteilungen
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Während in Simbabwe die umstrittene Stcihwahl um die Präsidentschafts abgehalten wurde, demonstrierten in London Duzende Simbabwer dagegen. Sie waren sich sicher, dass Robert Mugabe in einem durch und durch manipulierten Urnengang siegen wird. Ihr Zorn richtet sich dabei auch gegen die südafrikansiche Regierung, die eine Verurteilung der Wahl im UN-Sicherheitsrats verhinderte. Einer der Demonstrant bat die Welt um Hilfe: Seine Mitbürger seinen Mugabe vällig ausgeliefert. Ein anderer klagte, dass in seinem Land nicht das Volk, sondern der Präsident sich selbst wähle.

Von der Regierung kontrollierte Zeitungen kündigten einen erdrutschartigen Sieg des bisherigen Präsidenten an – das ist kaum verwunderlich, den nachdem sein Gegner Morgan Tsvangvirai sich aus Furcht um das Leben seiner Anhänger zurückgezogen hatte, war Mugabe der einzige Kandidat. Die EU-Kommission verurteilte die Wahl als unrechtmäßig.