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UN-Sicherheitsrat lehnt Sanktionen gegen Simbabwe ab

 UN-Sicherheitsrat lehnt Sanktionen gegen Simbabwe ab
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Die geplanten Sanktionen gegen Simbabwe sind im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Die westlichen Staaten hatten ein Einreiseverbot für Präsident Robert Mugabe und dreizehn weitere Regierungsmitglieder und das Einfrieren ihrer Konten im Ausland vorgeschlagen.

Auch war ein striktes Waffenembargo vorgesehen. Russland und China blockierten jedoch den Antrag, den die USA vorgelegt hatten. Auf dem G8-Treffen am Dienstag hatte Russland die Präsidentschaftswahl in Simbabwe für illegitim erklärt.

Nach der umstrittenen Wahl hatte sich Mugabe Ende Juni als alleiniger Kandidat bei einer Stichwahl bestätigen lassen. Zuvor hatte sich sein Herausforderer Morgan Tsvangirai aus dem Rennen zurückgezogen.

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