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Bossi sorgt erneut für Aufregung

 Bossi sorgt erneut für Aufregung
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Der italienische Reformminister Umberto Bossi und Chef der populistischen Lega Nord hat erneut für einen Skandal gesorgt.

Bei einem Parteitreffen in Padua bezeichnete er die itaienische Nationalhymne und den Staat als “faschistisch” und forderte erneut eine – wie er sich ausdrückte – Abwendung vom italienichen Zentralismus. “Wir dürfen nicht mehr Sklave Roms sein”, sagte Bossi vor Parteiangehörigen, “die Nationalhymne heisst, dass Italien Sklave Roms ist.

Dagegen müssen wir kämpfen, wir brauchen Reformen, oder das ist ein Krieg, den wir gewinnen werden.” Bossi steht für eine Abkehr von der Einheit Italiens und für eine Abtrennung des reichen Nordens vom armen Süden den Landes. Lehrer aus dem Süden sollten nicht mehr im Norden unterrichten dürfen.