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John McCain kritisiert Obama scharf

 John McCain kritisiert Obama scharf
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Daheim versucht nun John McCain, Obamas Gegner im Wahlkampf, ihn als wankelmütig hinzustellen. Bei einem Treffen mit Kriegsveteranen bezweifelt er
Obamas Eignung als Oberbefehlshaber der Armee, vor allem wegen dessen Haltung zum Irakkrieg.

Obama sei im Senat einer von nur vierzehn gewesen, sagt McCain unter anderem, die letztes Jahr gegen die Notfinanzierung für die Truppen gestimmt hätten. Obama sei bereit gewesen, im Irak zu verlieren, um in Afghanistan zu gewinnen. Mit seiner Haltung hätte man aber beides verloren.

Statt Merkel oder Brown trifft McCain daheim den Dalai Lama, zum ersten Mal. Dabei fordert er China zu Gesprächen und zu Zugeständnissen auf, wie der Freilassung von tibetischen Häftlingen. Beide betonen danach, das Treffen sei nicht als Unterstützung McCains im Wahlkampf gedacht.