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Freiwillige melden sich zum Kampf gegen Georgien.

Freiwillige melden sich zum Kampf gegen Georgien.
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Hunderte Freiwillige haben sich in in der russischen Republik Nordossetien zum Kampf gemeldet. Der Ansturm ist groß, die Rekrutierungsbüros sind voll. Sie alle wollen ihren Landsleuten in Südossetien im Krieg gegen Georgien beistehen. Bei dem Angriff georgischer Truppen auf die Konfliktregieon Südossetien, sind nach Behördendangaben mehrere hundert Zivilisten getötet worden.

Ein Freiwilliger sagte: “ Es ist meine Pflicht meinen Brüdern zu helfen. Ich bin ein ehemaliger Soldat, war Söldner. Ich habe mich entschieden hinzugehen und meinen Brüdern beizustehen.”

In der südossetische Hauptstadt Tschinwali wird gekämpft, bestätigten russsische Quellen. 1990 haben sich Südossetien und Abchasien von Georgien losgesagt. Auf den Straßen stehen Panzer, pro-russische südossetischen Truppen versuchen, georgische Kampfverbände aus dem Gebiet zu drängen.

Die Krise stellt Russlands Präsidenten Dimitri Medwedew vor seine erste große Bewährungsprobe. Russland hat seine Truppen in der Region verstärkt.

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