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Gehirninfarkt - Französische Spezialisten behandeln nordkoreanischen Machthaber

 Gehirninfarkt - Französische Spezialisten behandeln nordkoreanischen Machthaber
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Nach Informationen des südkoreanischen Geheimdienstes hat der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-Il einen Gehirninfarkt erlitten.

Jedoch sagte das protokollarische Staatsoberhaupt und die Nummer Zwei in der Machthierarchie des kommunistischen Landes, Kim Yong Nam, gegenüber einer japanischen Nachrichtenagentur, es gebe keine Probleme den Gesundheitszustand Kims betreffend.

Kim hatte am Dienstag bei den offiziellen Feiern in der Hauptstadt Pjöngjang zum 60. Gründungstag Nordkoreas überraschend gefehlt.

Aus dem weitgehend isolierten Staat waren Gerüchte nach außen gedrungen, Kims ausschweifender Lebensstil – er habe geraucht, getrunken, bis spät in die Nacht gefeiert – fordere seinen Preis.

Der nordkoreanische Diplomat Song Il Ho sagte:
“Der Westen hat es immer gekonnt fertig gebracht, Lügen über uns zu verbreiten. So ist es auch jetzt: Eine erneute Verschwörung der westlichen Medien, um die öffentliche Meinung gegen uns zu beeinflussen.”

Südkoreanische Medien berichteten, französische und chinesische Spezialisten seien nach Nordkorea geflogen worden, um Kim Jong-Il zu behandeln.

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