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Börsen erstmals seit drei Handelstagen mit Verlusten

 Börsen erstmals seit drei Handelstagen mit Verlusten
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Die europäischen Börsen haben erstmals binnen drei Handelstagen wieder Verluste gemacht. Frankfurt büßte ein Prozent ein, Zürich 0,4 Prozent.
Hintergrund waren enttäuschende Bilanzen und Prognosen von Unternehmen. Dies fachte die Sorge vor einer dauerhaften Konjunkturflaute wieder an.

Auch die Ölpreisentwicklung deutete darauf hin.
Das Barrel Brent kostete in London 68,80 Dollar.

Der Londoner Analyst Howard Wheeldon von BGC Partners rechnet aber nicht mit einer Rezession. Die Regierungen und Notenbanken würden weitere geldpolitische oder steuerliche Maßnahmen ergreifen, so dass es am Ende besser ausgehen werde als befürchtet.

Der Euro schwächte sich unterdessen weiter ab. Die Gemeinschaftswährung notierte bei einem 1,3170 Dollar. Das war der niedrigste Stand seit anderthalb Jahren.