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Bezirksgouverneur bei Routinefahrt im abchasischen Grenzgebiet getötet

Bezirksgouverneur bei Routinefahrt im abchasischen Grenzgebiet getötet
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In Georgien ist ein Bezirksgouverneur bei einer Routinefahrt am Samstag getötet worden. Nach Angaben des georgischen Innenministeriums war Gia Mebonia mit Beobachtern der EU und der OSZE unterwegs, um mehrere Dörfer im Grenzgebiet zur abtrünnigen Region Abchasien zu besuchen, als eine Landmine explodierte. Dabei seien Mebonia und ein weiterer Georgier ums Leben gekommen. Andere Quellen berichten hingegen, Mebonia sei nach der Explosion der Mine bei einem Schusswechsel mit russischen Soldaten getötet worden. Mindestens drei Polizisten seien verletzt worden, hieß es.

Laut georgischen Medien hatten die russischen Truppen nach ihrem Einmarsch in Georgien Minen gelegt. Erstes Todesopfer sei eine Frau gewesen, hieß es, die in ihrem Garten Obst ernten wolle.