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Obama gewinnt wichtige Bundesstaaten

 Obama gewinnt wichtige Bundesstaaten
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In der Versammlung der 538 Wahlmänner, die den neuen Präsidenten Mitte Dezember formell
bestimmt, hat Obama nun mehr als doppelt so viele Stimmen wie McCain.

Er hat die meisten und vor allem große Bundesstaaten für sich entschieden. Besonders die Küstenstaaten und der Nordosten gingen an die Demokraten – teils wie gewohnt, zum Teil aber auch ungewöhnlicher Weise.

Unter den dazugewonnenen Staaten waren solche wie Florida oder Virginia, in denen die Demokraten sonst kaum einmal eine Chance hatten. Virginia, das an die Hauptstadt Washington grenzt, hatte zum letzten Mal 1964 für einen demokratischen Bewerber gestimmt.

Auch bei den Wählerstimmen lag Obama deutlich vorn. Etwas 52 Prozent aller Stimmen entfallen nach
bisherigem Stand auf ihn: Über diese Hürde von 50 Prozent hatte es seit über dreißig Jahren kein Demokrat mehr geschafft – der letzte war 1976 Jimmy Carter.