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Selbstmordanschlag auf US-Konvoi

 Selbstmordanschlag auf US-Konvoi
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In Afghanistan sind bei einem Selbstmordanschlag auf einen Militärkonvoi mindestens 12 Menschen getötet worden. Elf der Opfer waren Zivilisten, ein amerikanischer Soldat kam nach Angaben des afghanischen Innenministeriums ebenfalls ums Leben. Das US-Militär hatte zuvor von 20 Todesopfern gesprochen.

Der Anschlag wurde in einem Vorort der Stadt Dschalalabad verübt — im Osten Afghanistans nahe der Grenze zu Pakistan. Am Mittwoch waren in der Provinz Helmand, im Süden des Landes, zwei britische Soldaten getötet worden, als in der Nähe ihres Fahrzeugs ein Sprengsatz detonierte.

Der afghanische Präsident Hamid Karsai ist derweil zu einem Besuch in London eingetroffen. In einer Umfrage sprach sich ein Drittel der Briten für den Abzug der 8000 britischen Soldaten innerhalb eines Jahres aus. Besonders unbeliebt ist der Militäreinsatz bei jungen Menschen zwischen 18 und 24 Jahren.