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Rund 20 Tote bei Anschlägen im Irak

Rund 20 Tote bei Anschlägen im Irak
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Bei mehreren Anschlägen in Folge sind im Irak rund 20 Menschen getötet worden. Etwa ebensoviele wurden verletzt. Ziel der Täter waren in den meisten Fällen Mitarbeiter der irakischen Regierung.

Die erste Bombe detonierte während der morgendlichen Hauptverkehsrszeit am Rande einer vielbefahrenen Straße in Bagdad, als dort ein Bus mit Angestelten des Handelsministeriums vorbeifuhr. Rund eine halbe Stunde später sprengte sich eine Selbstmordattentäterin an einem Eingang zur sogenannten Grünen Zone in die Luft. Im Laufe des Vormittags explodierte ausserdem ein Sprengsatz in einem Stadtteil im Osten der irakischen Hauptstadt. Aus der nördlichen Stadt Kirkuk wurden Schiessereien gemeldet. Die Anschläge erfolgten zwei Tage vor der geplanten Abstimmung im Parlament über das mit den USA ausgehandelte Sicherheitsabkommen.