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RBS wird britischer Staatsbesitz

 RBS wird britischer Staatsbesitz
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Die britische Regierung ist Mehrheitseigner bei der Royal Bank of Scotland geworden, nachdem die in Not geratene Bank für eine Kapitalerhöhung keine privaten Investoren finden konnte. Die Anteile im Wert von fast 18 Milliarden Euro wird nun das Finanzministerium übernehmen.

Außerdem erwirbt die britische Regierung RBS-Vorzugsaktien im Wert von 6 Milliarden Euro. Damit erhöht sich der Anteil des britischen Staates an RBS auf fast 58 Prozent.

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