Eilmeldung
This content is not available in your region

Japan, China und Südkorea gegen die Wirtschaftskrise

Japan, China und Südkorea gegen die Wirtschaftskrise
Schriftgrösse Aa Aa

Die Wirtschaftskrise bringt die asiatischen Rivalen Japan, China und Südkorea zusammen. Zu einem Gipfel in der japanischen Stadt Fukuoka empfing der japanische Ministerpräsident Taro Aso zunächst seinen chinesischen Amtskollegen Wen Jiabao. Später kam auch der südkoreanische Präsident Lee Myung Bak hinzu.

Gemeinsam riefen sie zu mehr Zusammenarbeit auf, um die wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu bewältigen. Unter anderem schlugen sie vor, der asiatischen Entwicklungsbank mehr Mittel zu Verfügung zu stellen, damit diese dann mehr Darlehen an Staaten vergeben kann, um den gegenwärtigen Engpass zu überwinden. Am Rande des Gipfels kündigten Japan und Südkorea Gespräche an, um mittelfristig eine gemeinsame Freihandelszone zu schaffen. Der chinesische Regierungschef Wen lud zudem seinen japanischen Amtskollegen nach China ein.
Euronews kann nicht mehr über Internet Explorer abgerufen werden. Der Browser wird von Microsoft nicht aktualisiert und unterstützt die neuesten technischen Entwicklungen nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen anderen Browser wie Edge, Safari, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu benutzen.