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Betrugsskandal belastet die Börsen

Betrugsskandal belastet die Börsen
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Die europäischen Börsen haben nach anfänglichen Gewinnen die neue Handelswoche zumeist negativ begonnen. Frankfurt schloss auf seinem Freitagsniveau, Zürich dagegen verlor mehr als zwei Prozent. Auf die Folgen des Milliardenbetrugsskandals an der Wall Street reagierten Anleger mit Unruhe. Vor allem Bankenaktien gerieten massiv unter Druck.

Ansonsten hielten sich Hoffnungen auf die Wirksamkeit der weltweiten Konjunkturprogramme. Der Euro stieg. Die EZB setzte den Refrenzkurs auf 1,3510 Dollar fest. Rohöl kostete am Abend in London 47 Dollar pro Barrel. Dies war etwa zwei Dollar unter Tageshöchstkursen von mehr als 49 Dollar. Die Märkte rechneten mit einem Beschluss über eine deutliche Reduzierung der Fördermenge durch die OPEC an diesem Mittwoch. Das Kartell trifft sich dann im algerischen Oran.