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Israelische Militärpräsenz an der Grenze zu Gaza nährt Spekulationen über Bodenoffensive

 Israelische Militärpräsenz an der Grenze zu Gaza nährt Spekulationen über Bodenoffensive
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Im Laufe des gestrigen Sonntags hat Israels Armee Panzer und Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen zusammengezogen.

In der Nähe des Übergangs Erez fuhren mehrere Panzer begleitet von Militärtransportern auf. Nach Informationen aus Militärkreisen erwägt Israel auch einen möglichen Einmarsch von Bodentruppen. Israels Ministerpräsident Ehud Olmert stimmte bei der Entzündung der letzten der insgesamt acht Kerzen anlässlich des Channuka-Festes die Bevölkerung darauf ein, dass der Einsatz im Gaza-Streifen auf zunächst unbestimmte Zeit weitergeht. “Ich schicke die wärmsten Grüsse an die Bewohner des Südens Israels”, so Olmert, “die mit Gottes Hilfe, der Hilfe der israelischen Soldaten und der Sicherheitskräfte überleben werden.” Insgesamt sind offiziellen israelischen Angaben zufolge seit Beginn der Luftangriffe auf den Gaza-Streifen rund 150 Hamas-Raketen auf den Süden Israels abgefeuert worden. Obwohl diese Zahl bislang geringer ausfiel als erwartet, erreichte eine der Raketen mittlerweile auch Ashdod, Südisraels grösste Stadt, die vom Gaza-Streifen rund 35 Kilometer entfernt liegt.
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