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Schwerpunkte der neuen tschechischen EU-Ratspräsidentschaft

Schwerpunkte der neuen tschechischen EU-Ratspräsidentschaft
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Der Gaskonflikt zwischen Russland und der Ukraine überschattet den Beginn der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft. Diese forderte die russische Regierung in einer Mitteilung auf, die Gaslieferungen unverzüglich wiederaufzunehmen.

Der neue EU-Ratspräsident Mirek Topolanek nannte die Energiesicherheit in Europa einen der Schwerpunkte seiner Amtsgeschäfte: Die Energielieferungen sollten diversifiziert und vorhandene Strukturen sowie Energienetze müssten ausgebaut werden. Neue Elemente sollten in den Energiemix einfließen. Neben der Gaskrise zwischen Russland und der Ukraine bestimmen auch die Kriegshandlungen im Gazastreifen den Beginn der neuen tschechischen Ratspräsidentschaft. Kurz nach den Europawahlen im Juni wird Schweden die Amtsgeschäfte von Tschechien übernhemen.
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