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Gipfel der Progressiven diskutiert Finanzkrise

Gipfel der Progressiven diskutiert Finanzkrise
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Die Chefs mehrerer Mitte-Links-Regierungen aus Europa und Lateinamerika suchen bei einem Treffen in Chile nach gemeinsamen Positionen zur Lösung der globalen Wirtschaftskrise. Die Gastgeberin des diesjährigen Forums “Progressive Regierungsführung”, die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet, forderte eine soziale Politik: “Dieser Krise lässt sich nicht durch das Beiseiteschieben der Menschen und der Arbeiter begegnen”, so Bachelet. “Sie wird bekämpft, indem wir die Menschen in den Vordergrund stellen.”

Der britische Premierminister Brown forderte erneut institutionelle Reformen: “Wir brauchen neue Regeln für die Weltwirtschaft. Märkte ohne Regeln funktionieren nicht. Eine Welt ohne Regeln funktioniert nicht. Wir müssen die Regeln umgestalten, die für die Märkte und die Staaten der Zukunft gelten sollen, und diese Regeln müssen sich an Werten orientieren.” Zum Auftakt des Gipfeltreffens der Fortschrittlichen — wie sie sich selbst bezeichnen — erschien auch der US-Vizepräsident Joe Biden. Er traf sich zunächst zu bilateralen Gesprächen mit Argentiniens Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner.
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