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Amtseinführung in Skopje

Amtseinführung in Skopje
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Mazedoniens neuer Präsident, Djorge Ivanov, ist in Skopje in sein Amt eingeführt worden. Der 49-jährige Jurist ist der vierte Staatschef der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik seit Einführung des Mehrparteiensystems. Im Beisein der Präsidenten Kroatiens, Serbiens, Montenegros und Albaniens beschrieb Ivanov die politischen Ziele während seiner Amtszeit. Er wolle sein Land in die NATO und die EU führen. Mazedonien solle ein Land gleicher, stolzer und zufriedener Bürger werden, so der konservative Poltiker.

Etwa ein Viertel des Balkanstaates machen nach offiziellen statistischen Angaben ethnische Albaner aus. Diese hatten die zweite Runde der Präsidentschaftswahl mehrheitlich boykottiert. Ivanov versprach zudem intensive diplomatische Bemühungen im Namensstreit mit Griechenland. Für Athen beinhaltet der Name Mazedonien Gebiets- ansprüche des Nachbarstaates auf die nordgriechische Provinz mit demselben Namen.