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Flugschreiber bleiben verschwunden

Flugschreiber bleiben verschwunden
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Rund drei Wochen nach dem Absturz der Air France-Maschine fehlt von den Flugschreibern weiter jede Spur. Berichte, die französische Marine habe erste schwache Signale der Black Boxen empfangen, wurden von einem Militärsprecher dementiert.

Bei der Suche sind immer noch mehrere U-Boote im Einsatz, die Flugschreiber werden rund 4.000 Meter tief im Altantik vermutet. Laufend werden Geräusche empfangen, die analysiert werden müssen. Ein französischer Militärsprecher sagte: “Ja, wir überprüfen ein Signal, wir hatten auch schon welche in der Vergangenheit empfangen. Aber wir haben keine Anzeichen dafür, dass die Signale von den Blackboxen kommen. Die Geräte sind noch nicht lokalisiert. Wir haben sie noch nicht gesichtet. Wir suchen immer noch nach den Boxen.” Flugschreiber schicken ohne Pause ein Signal. Das Problem: Die vermissten Black Boxen senden nur noch bis nächste Woche. Sie zu finden ist wichtig, denn die Aufzeichnungen könnten Aufschluss über die Unglücksursache geben. Die Air-France-Maschine war am Pfingstmontag mit 228 Menschen an Bord abgestürzt.