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Sparpläne bei Nissan in Spanien verunsichern Mitarbeiter

Sparpläne bei Nissan in Spanien verunsichern Mitarbeiter
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Der japanische Autohersteller Nissan plant, rund 2.000 seiner spanischen Mitarbeiter bis Ende des Jahres in Zwangsurlaub zu schicken.

Betroffen sind davon Angestellte der Werke Barcelona und Montcada. Bereits im Juli hatte Nissan 700 seiner Mitarbeiter in Spanien entlassen, als kostensparende Maßnahme aufgrund zurückgegangener Verkaufszahlen, wie es von Seiten des Konzerns hieß. “Nachdem, was wir hier schon alles mitgemacht haben, heißt es für uns jetzt nur noch abwarten, was passiert”, meint ein Nissan-Arbeiter resigniert. “An den Tagen, wo wir nicht arbeiten, erhalten wir den Satz für das Arbeitslosengeld”, erklärt ein Anderer. “Erhebliche Veränderungen im Geschäftsumfeld” – wie Nissan wörtlich erklärte – haben zudem zum Ende der Kooperationsabsichten zwischen Nissan und Chrysler geführt. Entsprechende Abkommen aus dem vergangenen Jahr wurden beiderseits für nichtig erklärt, wie es in einer gemeinsamen Erklärung hieß. Der angeschlagene Chrysler-Konzern hatte erst im Juni mit Fiat eine Allianz besiegelt, als Antwort auf die allgegenwärtige Krise der Autobranche.
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