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Brüssel unterstützt Handelsverbot für Roten Thunfisch

Brüssel unterstützt Handelsverbot für Roten Thunfisch
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Sushi-Fans werden sich möglicherweise bald die letzten Bissen Roten Thunfischs auf der Zunge zergehen lassen: Die Front für ein internationales Handelsverbot wird größer. Die EU-Kommission hat sich jetzt dem Vorschlag Monacos für das Verbot angeschlossen. Jedoch unter dem Vorbehalt, dass sich auch die EU-Staaten bei einem Treffen in Kürze dafür aussprechen. Außerdem will sie noch die Meinung der Wissenschaftler abwarten.

Der Rote Thunfisch, der vor allem im Mittelmeer gefangen wird, gilt als bedroht. Gut achtzig Prozent der Fänge aus dem Mittelmeer werden an Japan verkauft. Monaco will die Spezies in den Anhang eins des Washingtoner Artenschutzabkommens aufnehmen lassen, womit der internationale Handel untersagt wird. Im März sollen die über 170 Vertragsstaaten bei ihrer Generalversammlung darüber entscheiden.
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