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Unterstützung für "eCall" von Mobilfunkanbietern

Unterstützung für "eCall" von Mobilfunkanbietern
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Ob Herzinfarkt am Steuer oder schwerer Unfall: Das automatische Notruf-System eCall soll die Zeit, bis die Rettungskräfte kommen, verkürzen. Ein Projekt der EU-Kommission, für das sie jetzt auch die Handy-Anbieter gewinnen konnte. eCall gibt bei einem Unfall automatisch einen Notruf über die europaweite Nummer 112 ab, und signalisiert den Standort.

So kann die nächst gelegene Leitstelle Rettungskräfte zum Unfallort schicken. Laut Kommission ließe sich damit die Zeit bis zum Einsatz um gut die Hälfte verkürzen. Dies könne jährlich gut 2.500 Menschenleben retten. Die EU könne so etwa 26 Milliarden Euro pro Jahr einsparen, denn die Unfälle kosteten die Wirtschaft Milliarden. Telekom-Kommissarin Viviane Reding begrüßte den schnellen Einstieg der Handy-Betreiber, tadelte aber sechs Mitgliedsstaaten, die die Übereinkunft insbesondere aus Kostengründen noch nicht unterzeichneten.
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