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Tsunami vor Samoa

Tsunami vor Samoa
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Bei dem Tsunami in der Südsee könnten bis zu 100 Menschen ums Leben gekommen sein. Das Seebeben der Stärke 8 erschütterte mehrere Inseln und löste die Flutwellen aus. Das Epizentrum lag in der Nähe der Samoa-Inseln in 35 Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden. Die Samoa-Inseln gehören zum Teil zu den USA oder sind unabhängig. Zahlreiche Küstendörfer wurden zerstört.US-Präsident Barack Obama erklärte die Region zum Katastrophengebiet. Der Präsident habe Bundeshilfen für die Region veranlasst, teilte das Weiße Haus mit. Das Tsunami-Warnzentrum warnte auch vor Riesenwellen in zahlreichen Südseestaaten wie Tahiti, Tonga, Kiribati, auf den Salomonen-Inseln und Neuseeland. Zahlreiche Dörfer wurden evakuiert. Bewohner der Südseestaaten warteten auf Anhöhen auf mögliche Flutwellen. Die Warnungen wurden inzwischen jedoch wieder aufgehoben.