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Waffenfunde und Festnahmen in Frankreich und Spanien

Waffenfunde und Festnahmen in Frankreich und Spanien
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In einer Ortschaft in Südwestfrankreich in der Nähe der spanischen Grenze hat sich ein Mitglied der baskischen Untergrundorganisation ETA der Polizei ergeben. Am Vortag hatte der Mann wegen einer Handverletzung in dem Ort Hilfe gesucht.

Der 29-jährige habe eine Schusswunde an der linken Hand, hieß es. Polizei und Feuerwehr brachten den Spanier in ein Krankenhaus. Die Sicherheitskräfte starteten eine Suchoperation in dem Gebiet, um mögliche Komplizen des Verletzten aufzuspüren. Ein weiterer Zugriff gelang der französischen Polizei in der Nähe von Montpellier am Mittelmeer: Sie nahm zwei mutmaßliche ETA-Mitglieder fest und fand ein Waffenarsenal. Einen weiteren Fund machte ein Spaziergänger bei Alicante an der spanischen Südküste: Er fand einen Kanister mit genug Sprengstoff für rund zehn Sprengsätze. Nach Polizeiangaben enthielt der Behälter auch zehn Zünder, alle mit dem ETA-Zeichen markiert. Der Kanister war abseits eines Weges in einem alten, ungenutzten Lagerhaus versteckt.