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Große Aufgaben warten auf Spanien

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Am 8. Januar hat Spanien offiziell für die nächsten sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Der spanische Ministerpräsident José Luis Rodriguez Zapatero trat die Nachfolge von Schwedens Regierungschef Frederik Reinfeld an.

Es ist das vierte Mal, dass Spanien die EU anführt, aber dieses Mal ist alles anders. Denn Zapatero läutet eine neue Ära ein, nachdem der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten ist und es damit auch zwei neue Posten gibt, nämlich das Amt des EU-Ratspräsidenten, das von Herman van Rompuy besetzt wird, und den Posten des EU-Außenministers, den Catherine Ashton bekleidet. José Manuel Barroso ist Kommissionspräsident und Spaniens Regierungschef der Ratsvorsitzende für das nächste halbe Jahr.

Zapatero muss auf Herman van Rompoy zählen können, damit eine fruchtbare Zusammenarbeit für ein handlungsfähiges Europa ohne Reibungen sichergestellt werden kann. Van Rompuy hat viel Arbeit vor sich. Unter seiner Leitung werden alle EU-Gipfel stattfinden.