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Opel legt Sanierungsplan vor

Opel legt Sanierungsplan vor
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Opel will europaweit 8300 Stellen streichen, davon mehr als 3900 in Deutschland. Die erklärte Opel-Chef Nick Reilly bei der Präsentation des Sanierungsplans in Frankfurt. Deutschland soll sich mit anderthalb Milliarden Euro an der Sanierung beteiligen. Wie diese Summe zwischen Bund und Ländern aufgeteilt wird, sei Sache der Politik, sagte Reilly. Neben den Staatshilfen verlangt das Management auch von den Opel-Mitarbeitern einen Sanierungsbeitrag, den die Betriebsräte und Gewerkschaften jedoch derzeit ablehnen, denn sie wollen das Aus für den belgischen Standort Antwerpen nicht mittragen. Außerdem habe der Mutterkonzern General Motors den Mitarbeitern bisher keine Sicherheiten für ihre Beiträge angeboten, hieß es. Die Betriebsräte wehren sich auch gegen die Schließung der Getriebewerke in Kaiserslautern und am Stammsitz in Rüsselsheim.

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