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Iran: Dreißig Jahre islamisch Revolution

Iran: Dreißig Jahre islamisch Revolution
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“Tod Israel”, “Tod Amerika” . Das haben Tausende Iraner in Teheran gerufen, anläßlich der Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag der islamischen Revolution.
Menschen versammelten sich auf den Teheraner Freiheitsplatz um zu hören, was Staatspräsident Mahmud Achmadinedschad ihnen zu sagen hatte.
Und der blieb bei seinem Lielblingsthema: Der umstrittenen Urananreicherung. Der Westen befürchtet, der neue Anreicherungsprozess könnte der Beginn eines Waffenprojektes sein.

“Wir stellen jetzt jeden Tag sieben Kilogramm auf 20 Prozent angereichertes Uran her. In naher Zukunft werden wir die Produktion verdreifacht haben,” rief Präsident Mahmud Ahmadinedschad der begeisterten Menge zu. Und “In der Atomanlage Natans könne wir jetzt das Uran noch höher anzureichen.”

Ahmadinedschad wiederholte erneut, daß der Iran nicht die Absicht habe, eine Atombombe zu bauen.
Der Bau von Massenvernichtungswaffen stehe im Widerspruch zum Islam und der Doktrin der islamischen Republk.

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