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Euro-Finanzminister: Griechenland muss radikal sparen

Euro-Finanzminister: Griechenland muss radikal sparen
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Schuldensünder Griechenland muss nach dem Willen der Euro-Finanzminister seinen Haushalt radikal sanieren. Und das möglichst zügig. Bis Mitte März müsse sich herausstellen, ob das von der Regierung in Athen aufgesetzte Sparprogramm zieht. Wenn nicht, müsse Athen die Schrauben noch weiter anziehen.

Der Vorsitzende der Euro-Finanzminister, Jean-Claude Juncker, zeigte sich zuversichtlich, er sei überzeugt, dass Griechenland alles Notwendige tue, er persönlich glaube die Märkte lägen falsch, wenn sie Griechenland immer weiter attackierten, immerhin habe das Land von sich aus alle notwendigen Massnahmen ergriffen.

Die Finanzminister billigten den griechischen Sparplan, der unter anderem Gehaltskürzungen für Beamte vorsieht. Griechenland und sein
Haushalt werden unter strikte EU-Aufsicht gestellt. Der erste Kontrollbericht ist am 16. März fällig. Das derzeitige Staatsdefizit liegt bei 12,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

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