Eilmeldung
This content is not available in your region

Lob und Tadel für "Jud Süß"

Lob und Tadel für "Jud Süß"
Schriftgrösse Aa Aa

Oskar Roehlers “Jud Süß – Film ohne Gewissen” ist am Donnerstag bei der Berlinale auf geteiltes Echo gestoßen. Neben verhaltenem Beifall gab es Kritik für künstlerische und historische Freiheiten, die sich Regisseur Roehler nahm. Auf missfallen stieß auch die als “clownesk” bezeichnete Darstellung von Propagandaminister Joseph Goebbels.

Das Melodram erzählt von der Entstehung des Nazi-Propagandafilms “Jud Süß” und vom Schicksal des Süß-Darstellers Ferdinand Marian. Der Kritik historischer Inkorrektheit hält Roehler entgegen, er habe einen Film und keine Dokumentation machen wollen.

Euronews kann nicht mehr über Internet Explorer abgerufen werden. Der Browser wird von Microsoft nicht aktualisiert und unterstützt die neuesten technischen Entwicklungen nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen anderen Browser wie Edge, Safari, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu benutzen.