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Schwere Überschwemmungen auf Madeira

Schwere Überschwemmungen auf Madeira
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Bei heftigen Unwettern sind auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira mindestens dreißig Menschen getötet worden. Nach starken Regenfällen und heftigem Stürmen in der Nacht zum Samstag kam es vor allem im Süden der Insel zu Überschwemmungen und Erdrutschen.

Die Behörden riefen die Bewohner der 500 Kilometer westlich vor der afrikanischen Küste gelegenen Insel auf, in ihren Häusern zu bleiben. Der Flugverkehr nach Madeira wurde vorübergehend eingestellt. Die portugisische Regierung versprach Unterstützung. Innenminister Rui Pereira machte sich vor Ort ein Bild von der Lage.

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