Eilmeldung

Mindestens 80 Tote bei Erdrutsch in Uganda

Mindestens 80 Tote bei Erdrutsch in Uganda
Euronews logo
Schriftgrösse Aa Aa

Mindestens 80 Menschen sind von den Erdrutschen begraben worden, die im Bergland im Osten Ugandas niedergegangen sind. Die Zahl der Vermissten liegt bei mindestens 400. Drei Dörfer wurden in der Nacht zu Dienstag von den Schlammmassen niedergewalzt.

“Hier stand unser Haus. Meine Mutter, mein Bruder und die Kinder sind hier gestorben. Ich habe nichts mehr”, sagte eine Einwohnerin.

Auslöser des Unglücks waren stundenlange heftige Regenfälle, die an einem Berg im Osten Ugandas nahe der Grenze zu Kenia Erdmassen wegspülten. Das Rote Kreuz, die Armee und Angehörige der Verschütteten suchen weiter nach Überlebenden. Die Bergung erweist sich als schwierig, da die Straßen zu den betroffenen Dörfern kaum befahrbar sind. Da sich der Regen fortsetzt, haben die Behörden die Bevölkerung vor weiteren Erdrutschen gewarnt.

Euronews kann nicht mehr über Internet Explorer abgerufen werden. Der Browser wird von Microsoft nicht aktualisiert und unterstützt die neuesten technischen Entwicklungen nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen anderen Browser wie Edge, Safari, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu benutzen.