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Untersuchungsbericht lässt kein gutes Haar an Lehman Brothers

Untersuchungsbericht lässt kein gutes Haar an Lehman Brothers
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Die US-Investmentbank Lehman Brothers hat mit Bilanztricks seine Anleger und Geschäftspartner betrogen.

Zu diesem Ergebnis kommt ein Untersuchungsbericht, den der zuständige Insolvenzrichter frei gab.

Demzufolge war Lehman Brothers bereits Monate vor der Insolvenz ernsthaft gefährdet.

Nach Ansicht der Sachverständigen könnte das Handeln des einstigen Lehman-Chefs sowie der Finanzdirektion strafrechtliche Folgen haben.

Vorwürfe werden aber auch gegen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst and Young erhoben.

Diese soll versagt haben, die Angaben in den Finanzberichten zu hinterfragen.

Lehman Brothers hatte sich wie viele andere Finanzunternehmen mit Hypothekenpapieren verspekuliert.

Das Unternemen wurde im Eilverfahren zerschlagen, übrig blieben Zehntausende Geschädigte.

Viele Staaten mussten der Finanzwirtschaft in der Folge mit Milliardenhilfen unter die Arme greifen.

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