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Havanna: US-Embargo ist keine "Ausrede"

Havanna: US-Embargo ist keine "Ausrede"
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Der Vorsitzende des kubanischen Parlaments in Havanna, Ricardo Alarcon, hat die USA aufgefordert, das Embargo gegen sein Land aufzuheben, wenigstens ein Jahr lang. Die kubanische Führung profitiere nicht von dem Embargo und benutze dieses nicht zu Propagandazwecken.

Alarcon reagierte damit auf Aussagen der amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton, die Castro-Brüder seien an einer Normalisierung der Beziehungen zwischen den USA und Kuba nicht interessiert. Werde das Embargo aufgehoben, so verlören die Castro-Brüder ihre beste Ausrede, warum in den vergangenen 50 Jahren auf Kuba nichts geklappt habe, hatte Clinton erklärt.

Seit 1961 gibt es keine diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den USA, seit 48 Jahren besteht das Embargo.

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