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Clinton stärkt Seoul den Rücken

Clinton stärkt Seoul den Rücken
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In der Korea-Krise hat die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton dem Süden den Rücken gestärkt. Nach Gesprächen mit der südkoreanischen Regierung in Seoul forderte sie China auf, den Norden zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Eine harte, aber angemessene Reaktion der Völkergemeinschaft auf das Verhalten Nordkoreas sei erfoderlich: “Dies war eine inakzeptable Provokation Nordkoreas und die Völkergemeinschaft muß antworten. Wir fordern Nordkorea auf, seine Provokationen einzustellen, seine bedrohende und feindselige Politik gegenüber seinen Nachbarn zu beenden und seine Verpflichtungen zur nuklearen Abrüstung zu erfüllen und das Völkerrecht einzuhalten”.

Seit westliche Ermittler festgestellt haben, dass der Untergang einer koreanischen Korvette durch nordkoreanischen Torpedobeschuss verursacht wurde, haben sich die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel dramatisch zugespitzt. Der Norden schaltete am Mittwoch zwei Rote Telefone zwischen den beiden koreanischen Staaten ab und drohte mit der vollständigen Sperrung der innerkoreanischen Grenze.

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