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Ölpest noch dramatischer als befürchtet

Ölpest noch dramatischer als befürchtet
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Das Ausmaß der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist noch dramatischer als befürchtet: Nach jüngsten Schätzungen strömen derzeit bis zu 8200 Tonnen Öl pro Tag ins Meer. Das teilte die US-Regierung jetzt mit. Erst vor wenigen Tagen war die Menge nach oben korrigiert worden. Die neuen Zahlen wurden kurz vor der Rede von US-Präsident Barack Obama an die Nation zum Kampf gegen die Ölpest veröffentlicht.
 
In seiner Ansprache aus dem Oval Office stellte Obama unter anderem seine Pläne für einen Fonds vor, der unabhängig verwaltet und von BP finanziert werden soll. Mit dem Geld sollen Schadensersatzforderungen beglichen werden. Er werde hierzu an diesem Mittwoch BP-Aufsichtsratschef Svanberg treffen, erklärte Obama. In den nächsten Tagen und Wochen solle erreicht werden, bis zu 90 Prozent des Öls aufzufangen. Der US-Präsident sprach von der schlimmsten Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA.

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