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Unwetter am Zuckerhut

Unwetter am Zuckerhut
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Im Nordosten von Brasilien haben anhaltende Regenstürme zu schweren Überschwemmungen geführt, bislang kamen dabei mindestens 41 Menschen ums Leben. Mehr als 1000 Menschen werden vermisst, mit weiteren Toten ist zu rechnen.
Bis zu 90 000 Menschen sind auf der Flucht vor den Wassermassen.
Tausende Häuser, mehrere Brücken, zahlreiche Straßen und ein Damm wurden durch die Fluten zerstört.

Viele Städte haben inzwischen den Notstand ausgerufen.
Der Pegelstand des “Rio Mundaú” im Bundesstaat Alagoas war nach tagelangen heftigen Regenfällen um mehrere Meter gestiegen und hatte am
Wochenende viele Städte überflutet.
Bereits im vergangenen Jahr waren in der gleichen Region bei schweren Überschwemmungen mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen.

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