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Unwetter in China

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Bei den verheerenden Überschwemmungen im Süden Chinas ist am Mittwoch ein zweiter Deich gebrochen. Montag schon hatten die Fluten einen Deich zerstört. 29 Millionen Menschen sind von den Überschwemmungen betroffen. Mehr als 2 Millionen mussten ihre Häuser verlassen. Mindestens 211 Menschen kamen ums Leben.

Rettungskräfte versuchen in der Provinz Jiangxi den zweiten Deichbruch am Fluss Fuhe abzudichten. Weil die meisten Straßen überschwemmt sind, kommen die Arbeiten nur langsam voran. Die Wassermassen zerstörten in der Region um die 200.000 Häuser. Soldaten und Polizisten versuchen vor allem alte Menschen und schwangere Frauen aus ihren Häusern herauszuholen.

Auch für die nächsten Tage haben Meteorologen heftige Regenfälle vorausgesagt.

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