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Racheakt gegen Schiiten im Iran

Racheakt gegen Schiiten im Iran
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In einer bedeutenden schiitischen Moschee im Iran hat ein Doppelanschlag mindestens 28 Menschen in den Tod gerissen, über 160 sind verletzt worden.
Der Anschlag ereignete sich am Donnerstag abend in der südost-iranischen Stadt Sahedan in der Provinz Sistan-Balutschistan. Die Gegend an der Grenze zu Pakistan und Afghanistan gilt als die gefährlichste des Iran und “goldenes Dreieck” für den Rauschgifthandel. Zu dem Doppelanschlag zweier Selbstmordattentäter bekannte sich die sunnitische Rebellengruppe Dschundallah, ein Drogenkartell, dessen Anführer vor einem Monat hingerichtet worden war. Unter den Anschlagsopfern sind zahlreiche Mitglieder der regimetreuen Revolutionsgarden.

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